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23.03.2010
Warum brauchen wir Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen?
Von Zeit zu Zeit ist es gut, sich ein wenig zurückzulehnen und die eigene Praxis anzuschauen. Hilfreich ist dabei der Vergleich mit der Vergangenheit. Was habe ich, was haben wir vor 5 Jahren getan, was tun wir heute, was war, was ist uns wichtig? Verstärkend kam die Aufforderung des Dritten Sächsischen Kinder- und Jugendberichts hinzu, die Jugendarbeit solle sich re-(neu?) formulieren. Dieser Aufgabe hat sich die Sozialdiakonische Offene Jugendarbeit (SOJA) im letzten Jahr gestellt. Eigene Erfahrungen wurden gesammelt, die Sozialwissenschaften, die Theologie und die Politik befragt. Herausgekommen ist eine Textsammlung, die die Jugendarbeit aus verschiedenen Blickrichtungen beschreibt, ihre Aufgaben, Funktionsweise und Unverzichtbarkeit darstellt und den Mitarbeitern eine Hilfe bei der Schwerpunktsetzung sein will. Die komplette Reformulierung gibt es hier zum downlaod.
